Philipp Baaske, LMU & NanoTemper: Wie man ein erfolgreiches Deep-Tech-Start-up ohne Venture Capital baut
Shownotes
Wie wird aus universitärer Forschung ein global erfolgreiches DeepTech-Unternehmen – ganz ohne klassisches Venture Capital? In dieser Folge von DeepTech Unlocked mit den Hosts Thomas Lange und Thorsten Lambertus spricht darüber Philipp Baaske, Mitgründer von NanoTemper und heute Vizepräsident für Entrepreneurship an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er erzählt, warum fehlendes Kapital ihn dazu gezwungen hat, früh auf echte Kunden zu hören – und warum genau das zum entscheidenden Erfolgsfaktor wurde.
Gast uns Hosts diskutieren alternative Wege zur Start-up-Finanzierung jenseits des VC-Mainstreams, die Rolle von Universitäten als Brutstätte für Unternehmertum und warum Europa beim Aufbau globaler Champions strukturelle Nachteile hat. Außerdem geht es um Werte: Philipp Baaske erklärt, warum der „ehrbare Kaufmann“ heute relevanter denn je sein könnte, wie Vertrauen Geschäftsbeziehungen prägt – und warum unternehmerischer Erfolg nicht nur an Wachstum und Bewertung gemessen werden sollte.
In dieser Folge von DeepTech-Unlocked erfährst du:
- warum Bootstrapping im DeepTech funktionieren kann – und wann nicht
- wie NanoTemper es geschafft hat, bei 20 % aller neuen Medikamente eine Rolle zu spielen
- weshalb viele Start-ups zu wenig auf Vertrieb und Kunden fokussieren
- welche strukturellen Hürden Europa im Vergleich zu den USA hat
- warum Unternehmertum und Wissenschaft näher beieinander liegen als gedacht
- wie Universitäten wie die LMU Unternehmertum systematisch fördern wollen
- und weshalb Werte wie Vertrauen und Integrität langfristig über Erfolg entscheiden
Mehr über Philipp Baaske:
Mehr über unsere Hosts Thomas Lange & Thorsten Lambertus:
👉 Du willst noch mehr DeepTech, Innovation und Zukunft? Dann schau bei 1E9 vorbei:
Als 1E9-Mitglied unterstützt du auch diesen Podcast, bleibst bei KI, Wissenschaft und Deep Tech auf dem Laufenden und vernetzt dich mit einer Community, die Zukunft aktiv mitgestalten will.
Neuer Kommentar